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(Physikalische) Impulse, um in Bewegung zu kommen. Ein (Denk-) Anstoß!

Aktualisiert: 12. Feb. 2022

Heute erzählen wir aus der Scheune eine kleine Geschichte aus der Physik. Wie bitte, die Coaching-Scheune und Physik? Genau! Die Physik ist unsere ganz persönliche Austernperle, die wir im Rahmen der Scientific Trainer Ausbildung durch unseren Kooperationspartner, Dr. Franz Hütter, herausgefischt haben.


Das kannst du dir in etwa so vorstellen: Da schwimmt also diese Gruppe wissenschaftsdurstiger Menschen gemeinsam mit Maga. (rer. nat.) Monika Herbstrith-Lappe durch das Möglichkeits-Meer dieser Naturwissenschaften, die Physik mit ihrem „Buddy“ aka Mathematik, und Monika hatte sie alle am Haken!


Es geht um Schwingungen, um Takt, um ... Ach, warte einfach mal ab! Und sieh dir dazu jetzt zunächst dieses Video an (Länge 1:09 Min.):




Was siehst du?

  • Verschiedene Metronome auf einem Brett.

  • Alle unterschiedlich gestartet.

  • Alle unterschiedlich schnell.

  • Alle irgendwie in Bewegung.

  • Aber nicht sofort gemeinsam im Takt.

Richtig soweit?


Doch was passiert, wenn wir den Metronomen mehr Zeit geben? Sie grooven sich ein! Jedes für sich, im ganz eigenen Tempo. Siehst du es auch? Das Metronom ganz links scheint sogar noch etwas unschlüssig. Oder aber, es war einfach nur länger unterwegs, um für sich selbst noch weiteren, wichtigen Schwung mitzunehmen. Wir wissen es nicht!


Wie kommt es nun, dass alle Metronome letztlich im Einklang, in Harmonie, dahinwippen? Ganz einfach. Sie haben alle eine gemeinsame Basis: Das Brett!

Das Brett unter ihnen gibt Stabilität und Sicherheit. UND es ist beweglich, weil es auf Rollen liegt. Jedes Metronom gibt kleine Schubser auf das Brett ab. "Impuls und Gegenimpuls" heißt das physikalisch (um bei der Wissenschaft zu bleiben). Das Brett gerät in Schwingung und synchronisiert die Metronome.

Taktvoll bleiben alle in Bewegung. Trotz ihrer anfänglich deutlich sichtbaren Unterschiedlichkeit, finden sie einen gemeinsamen Rhythmus.


 

Die Botschaft, die wir als Coaching-Scheune daraus mitnehmen, lautet:

Lebe dein eigenes VUKA!

Hab VERTRAUEN in deine inneren + äußeren Taktgeber. Respektiere die UNTERSCHIEDLICHKEIT taktvoll.

Bleib dir treu und stimme dich mit den anderen ab. Suche dir KOOPERATIONEN, die dich in Schwung halten oder bringen.

Finde eine gute Balance zwischen Stabilität und Beweglichkeit. Und hab Spaß an beschwingenden ASSOZIATIONEN (think big + be different)!


 

Danke an Monika und Franz an dieser Stelle. You let sciences rock!


Xenia Team Coaching-Scheune







132 Ansichten2 Kommentare

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2 Comments


Tanja S.
Tanja S.
Feb 13, 2022

Großartiger Impuls👍🏻 Ich hab da gleich Bilder von Führungskräften im Kopf, die weder Brett noch beweglich sind.

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Xenia
Xenia
Feb 13, 2022
Replying to

Vielen Dank für das nette Feedback.

Ja, es liefert zudem eine wunderbare Metapher dafür, wie selbstorganisiertes Arbeiten funktionieren kann und wo die Kernaufgabe von "servant leadership" liegt, damit das Team frei schwingen kann.


Jede/r im eigenen Tempo, mit ausreichend Spiel-Raum und einer soliden, Sicherheit gebenden Basis, die fürs Team auch dann noch stabil bleibt, wenn es auf einer anderen Ebene bebt :)

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